Schwarzbraun hat bei der letzten Bundestagswahl eine satte Mehrheit von 50 % erzielt. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis Friedrich Merz seines Amtes enthoben und dann Jens Spahn Alice Weidel zur Reichskanzlerin ermächtigt. Um diese faschistische Regierung zu verhindern ist eine Kampagne vonnöten, bei der Weidel zum Rücktritt gezwungen werden muß. Weder eine italienische Melone, noch ein französischer Stift darf Deutschland in den Abgrund zwingen. Das Ganze kommt auch Putin zugute. Er unterstützt fleißig europaweit die rechten und linken Ränder, so daß -Überraschung- diese sich für den Zaren einsetzen. Das alles sind keine Parteien, sondern Unternehmen, die mit Haß und Rassismus Unmengen von Geld erwirtschaften. Also gehören sie entzaubert und vom Finanzamt erfaßt, genauso wie Scientology, was keine Kirche sondern ein Unternehmen ist.
Archiv für den Monat: Mai 2026
Jakobsweg
Der Pilgerweg nach Santiago de Compostella führt über Winnenden. Die dortige Schloßkirche war Umschlagplatz für die Pilgerinnen. Der dortige Holzaltar zeugt von dieser Zeit. Das Ganze findet im Zeichen der Jakobsmuschel statt. Der Apostel Jakobus landete mit einem Boot voller dieser Muscheln an der spanischen Küste an. Seitdem pilgern die Menschen von ganz Europa dorthin, wie es auch Horst Schlämmer getan hat und den erfolgreichsten Bestseller aller Zeiten verfaßt hat.
Der Jakobsweg führt in unserem Fall von Winnenden über Korb, Kleinheppach, Endersbach, Stetten nach Esslingen, immer im Zeichen der Jakobsmuschel. Das Ganze ist ein Tagesmarsch von 21 Kilometern.
Ungarn im Rathaus
Anläßlich 40 Jahre Partnerschaft mit Pecs gab es letzten Sonntag eine hockarätige Veranstaltung im Großen Saal des Fellbacher Rathauses. Mit einer Rede von Oberbürgermeisterin Gabriele Zull, die im Sommer mit zwei Stadträtinnen dorthin fahren wird. Der bekannteste Sohn dieser Metropole ist Victor Vasarely, der als Erwachsener nach Paris ausgewandert ist und sich dort den ungarischen Namen geändert hat. Er war ein Vorreiter der modernen Malerei mit seiner Op-Art (optische Kunst). Unter anderem gestaltete er das Plakat zur Olymiade in München 1972 oder das Logo des Kutschenherstellers Renault. Sehr beeindruckend, was diesr Künstler geschaffen hat. Es gibt auch ein Museum mit seinen Werken.
Da der Städtepartnerschaftsverein sich vor einem halben Jahr auflöste, war dies mehr oder weniger dessen Abschiedsveranstaltung. Es fand sich kein neuer Vorstand. Jedenfalls war dieser Verein sehr fleißig, Schade.