Wahlkampf

Der SPD-Spitzenkandidat Andreas Stoch MdL kommt nach Fellbach zum Walk & Talk von der Neuen Kelter an am Sonntag, dem 1. Februar 2026 von 14:30 bis 15:30 Uhr an der Kappelbergstraße 48. Jede ist herzlich eingeladen mit ins Gespräch zu kommen zur Landtagswahl am 8. März 2026 in Baden-Württemberg. Wählen dürfen Jugendliche diesmal ab 16 Jahren aufwärts. Mit dabei ist die SPD-Kandidatin aus Waiblingen, Bettina Süßmilch (Integrationsamt). Stoch stammt aus Heidenheim (in der Bundesliga und Voith-Pumpen). Ebenso wie der Welt-Jazzmusiker Hans Fickelscher (Bereichsleiter an der Musikschule Fellbach und Groove Inclusion). Der Landesvorsitzende der SPD war in der ersten Regierung Kretschmann Kultusminister. Eine Anmeldung ist nicht nötig, Eintrittsgeld gibt es keines. Die Fellbacher SPD freut sich auf jede, die kommt und wir sind natürlich auf den sechs Marktständen an den Samstagen ab 31.1.26 präsent mit unserem Pavillion von 8 bis 12 Uhr morgens. Einfach vorbeikommen, diskutieren und Geschenke mitnehmen.

Neujahrsempfang 2026

Die Oberbürgermeisterin Gabriele Zull hatte gerufen und es kamen 1000 Menschen in die Schwabenlandhalle. Ein Jahreshöhepunkt gleich nach dem Fellbacher Herbst. Der Empfang wie beim Herbst fiel aus. Früher gab es eine lange Schlange und die Bürgerinnen wurden einzeln nacheinander begrüßt. Martin Zull ist ja verstorben, der da immer einen großen Anteil hatte, so ließ seine Gattin die Zeremonie ausfallen. Im Hölderlinsaal wurden erstmal alle Honoratioren begrüßt. Unter anderen der Landrat und drei Landtagsabgeordnete. Die Landtagswahl war für Frau Zull kein Thema. Künstlerische Darbietungen gab es vom Jungen Chor des Philharmonischen Chors und den Balletkindern des TSV Schmiden. Der Leiter des ungarischen Kulturinstituts Franz Liszt, Doktor Deszö Szabo glänzte als Hauptredner mit einer Präsentation mit viel Humor und Tiefgang. Die Partnerschaft mit Pecs geht ins 40e Jahr, ein Grund mehr den Organisator von Kunst, Jazz, Klassik, Lesungen, Diskussionen einzuladen. Dann wurden noch die obligatorischen Ehrenplaketten an herausragende Bürgerinnen verteilt. Und im Nachgang fanden anregende Gespräch in der Vorhalle statt zu Wein und Brezeln.

Galeere

Von Kolonie zu Kolonie rudern wir Sklavinnen. Unser Ausgangspunkt ist das KunstWerk in Fellbach mit vielen Künstlerinnen-Ateliers und einer tollen Galerie. Wir beackern den Kolonialismus mit Musik und Texten. Und stellen die von Westeuropa rücksichtslos ausgebeuteten Erdregionen in den Mittelpunkt. Der Hafen liegt in der Schorndorfer Straße 33 zwischen Jet-Tankstelle und Vulcano. Beim Friedrich-Wilhelm, den beiden Ablufttürmen des Fellbacher Stadttunnels.

Immer am zweiten und vierten Freiag im Monat von 9 bis 11 Uhr morgens ertönt die Galeere unter meiner Regie meistens mit Studiogästen im Freien Radio für Stuttgart http://www.freies-radio.de und die Fellbacher Zeitung bringt immer eine Ankündigung der jeweils nächsten Sendung.

Gäste seither waren Katja Erdmann-Rajski, Kai Müller, Deszö Szabo, Christoph Beck, Gökay Sofuoglu, Woody und Flo, Winfried Bauer, Thomas Rahmann und viele mehr vom Sommer 2024 an. Davor gab es die Fellbächerin und davor die volxmusik.

Wenn du Sendungen nachhören willst, mußt du mir eine Nachricht schicken an amokfisch@web.de Dann bekommst du von mir die Zugangsdaten und kannst in meiner reichhaltigen Wolke stöbern.

Neues Jahr, neues Glück?

Alle Fellbächerinnen wünschen sich den Wohlstand zurück. Die Senkung von Haushaltsausgaben im Rathaus allein reicht nicht. Wir müssen uns jedoch bewußt sein, daß die Sonderaktion des Zaren (Krieg gegen Kinder, Mütter und Kranke in der Ukraine) unsere aus den Kolonien geklauten Rohstoffe mitsamt den Verbrechen der Nazis nicht wieder wett machen. Will heißen, daß es auch in 2026 keinen deutschen und europäischen Wohlstand mehr geben wird. Der ist definitv seit dem Februar 2022 Geschichte. Wenn wir uns geschickt anstellen, bringt uns diese Erkenntnis eine bessere Lebensqualität, die nicht auf Kosten anderer, seien sie noch so weit entfernt, wirtschaftet. Der internationale Faschismus bietet hier falsche Antworten. Diese sogenannten Politikerinnen wollen sich mit Haß und Rassismus ihre Taschen vollstopfen auf Kosten unserer Demokratie. Die Antwort auf all das ist Respekt vor dunkelhäutigen Menschen bei uns und überall auf dem Planeten. Es gibt keine Rassen und Völker sondern 8 Milliarden Welten.