Fellbach einrichten

Rotrosagrün steht für eine Zusammenarbeit der roten Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD), von Bündnis 90/Die Grünen, dem Zusammenschluß der Westgrünen mit der ostdeutschen Bürgerrechtsbewegung von 1989 und den Linken, die rosa sind wegen der Bewegung der Schwulen, Lesben, Bisexuellen und Transsexuellen und den Hochrechnungen im Fernsehen mit den rosa Balken.

Im Falle dieser Seite beschränkt sich das Ganze auf das Gebiet von Fellbach, Schmiden, Oeffingen und das Lindle und dem dortigen Gemeinderat mit den jeweiligen Ortsparteivorständen.
Der Gemeinderat hat dort 32 Sitze und eine konservative Mehrheit die meisten Plätze.
SPD 5, die Linke 1, Bündnis 90/Die Grünen 7. Die konservative gelb-schwarze Übermacht verfügt über 19 Sitze.

Jeder Einzelnen sei es gedankt, die der Linken Liste ihre Stimmen gaben am 26. Mai 2019. Der Genosse amokfisch rückt erstmals in den Gemeinderat ein für die kommenden 5 Jahre, natürlich für die Linke, etwas Anderes kann mensch auch nicht wählen. Ich erhielt 3.341 Stimmen bei 1,65 % für die Linke Liste. Es gab 67 Menschen bei der Wahl, die mehr Stimmen bekamen. Mit der großen Gesamtstimmenzahl und der Bevorzugung kleiner Listen konnte der Stadtratssitz für uns errrungen werden.  Stimmenkönig ist wieder Ulrich Lenk von der FDP, er ist unter anderem Präsident des TSV Schmiden und war Rektor der Kaufmännischen Schule Waiblingen. Die Wahlbeteiligung lag bei 56 %.

Der Alptraum für Deutschland (AfD) hat keine Liste für die Gemeinderatswahl in Fellbach aufgestellt. Das ist gut so, denn Faschismus ist keine Einstellung, sondern ein Verbrechen.

Die Sendung “die Fellbächerin” im Freien Radio für Stuttgart greift mit dieser Seite ineinander. Einmal im Monat am dritten Sonntag werden von 21 bis 23 Uhr Gäste aus linker Politik, Kultur und Religion präsentiert, die sich in Fellbach engagieren und dort wohnen. Bei der ersten Ausgabe war Dieter Keller, DGB-Vorsitzender von Fellbach, beim zweiten Mal der Linkspolitiker Christian Hinrichsen zu Gast. Weitere Besucher waren die beiden Stadträte der Grünen Doktor Michael Vonau und Karl Würz. Dann der Musiker Hans Fickelscher (dr,perc) und der Weltladen-Vorsitzende Winfried Bauer und zuletzt das SPD-Urgestein Harald Raß. Dann kamen noch der Elektrobassist Thomas Rotter und Jakowus Simeionidis und Ingrid Stanimirov, beide von den Linken. Danach Sichiu Mireine Kameni (Schauspielerin und Predigerin aus Kamerun), Stadträtin Beate Wörner von den Grünen, Constanze Bolliger (Popmusic School) mit Gabriele Grill (Bewegungsschule Grill), Brigitte Bertram (Wirtschaftsjournalistin), Joseph Michl (ARGE Nordost). Sendungsmitschnitte auf Nachfrage bei amokfisch