Fellbach einrichten

Rotrosagrün steht für eine Zusammenarbeit der roten Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD), von Bündnis 90/Die Grünen, dem Zusammenschluß der Westgrünen mit der ostdeutschen Bürgerrechtsbewegung von 1989 und den Linken, die rosa sind wegen der Bewegung der Schwulen, Lesben, Bisexuellen und Transsexuellen und den Hochrechnungen im Fernsehen mit den rosa Balken.

Im Falle dieser Seite beschränkt sich das Ganze auf das Gebiet von Fellbach, Schmiden, Oeffingen und das Lindle und dem dortigen Gemeinderat mit den jeweiligen Ortsparteivorständen.
Der Gemeinderat hat dort 32 Sitze und eine konservative Mehrheit die meisten Plätze.
SPD 7, die Linke 1, Bündnis 90/Die Grünen 4.

Jeder Einzelnen sei es gedankt, die der Linken Liste ihre Stimmen gaben am 26. Mai.

Der Alptraum für Deutschland (AfD) hat keine Liste für die Gemeinderatswahl in Fellbach aufgestellt. Das ist gut so, denn Faschismus ist keine Einstellung, sondern ein Verbrechen.

Die Sendung „die Fellbächerin“ im Freien Radio für Stuttgart greift mit dieser Seite ineinander. Einmal im Monat am dritten Sonntag werden von 21 bis 23 Uhr Gäste aus linker Politik, Kultur und Religion präsentiert, die sich in Fellbach engagieren und dort wohnen. Bei der ersten Ausgabe war Dieter Keller, DGB-Vorsitzender von Fellbach, beim zweiten Mal der Linkspolitiker Christian Hinrichsen zu Gast. Weitere Besucher waren die beiden Stadträte der Grünen Doktor Michael Vonau und Karl Würz. Dann der Musiker Hans Fickelscher (dr,perc) und der Weltladen-Vorsitzende Winfried Bauer und zuletzt das SPD-Urgestein Harald Raß. Dann kamen noch der Elektrobassist Thomas Rotter und Jakowus Simeionidis von den Linken. Sendungsmitschnitte auf Nachfrage bei amokfisch.